Ausgewogene Komposition aus geometrischer Strenge, gepaart mit organischen Gräserlandschaften und einer natürlichen, blumigen Leichtigkeit. Durch die Heckenstrukturen mit den eingebundenen Felsenbirnen entsteht ein schöner Passepartouteffekt.
Zur Überwindung von Höhensprüngen wurden steile Böschungen mit Gräsern zur Hangsicherung bepflanzt.
Weiche, organische Formen bilden einen ergänzenden Kontrast zur Strenge des Baukörpers.
Hochkontrastreiche Außenraumgestaltung.
Hochstämmige Kiefern-Solitäre als vertikale Elemente setzen markante Akzente. Der elegante Wuchs der Kiefer mit ihrem transparenten Habitus steht im ergänzenden Dialog zum minimalistischen Architekturstil.
Wolkenförmig modellierte Vegetationsflächen (Formschnitt) erzeugen eine wellenförmige Landschaftstopographie. Die strenge Orthogonalität des Baukörpers wird gefiltert durch die weiche Formensprache der Bepflanzung. Die Komposition spielt mit Texturkontrasten und gestaffelten Raumebenen.
Lebende Kunstwerke in Grün erschaffen besondere Beziehungen in einem Raum mit geometrischen Formen und klaren Konturen.
Die Außenraumgestaltung zeichnet sich durch eine fließende, organische Linienführung aus. Geschwungene Formen von Pflanzinseln mit strukturierenden Gräsern und Solitärgehölzen zonieren die Topographie und brechen die Homogenität der Rasenfläche auf.
Wechselspiel aus organisch mäandernden Wegeführungen und elegant geschwungenen Vegetationsflächen, Materialitäten, Farben, Texturen und Formen korrespondieren in einem Kontext.
Eibenhecke mit vorgelagerten Buchen-Flachspalieren bieten Sichtschutz, Räumlichkeit und über die Jahreszeiten ein schönes grafisches Motiv, ohne den Garten zu verschatten.
Vor der rostroten Corten Stahlwand befinden sich lediglich japanische Berggräser die sich elegant vor dem Betrachter verneigen in Kombination mit Zierlauch.
Reduzierte, unaufdringliche Ästhetik.
Gliederung des Gartenraumes durch Solitärbäume, strukturierende Heckenriegel , Stauden, Gräser und Gehölzflächen
Moderne Intervention im historischen Kontext durch den Einsatz von Texturkontrasten (glatt/rau, geometrisch/organisch), architektonische Qualitäten, Materialauswahl, Pflanzenauswahl, Zonierung, Kontraste und Raumbildung perfekt aufeinander abgestimmt.
Dominierendes Element ist die weiße monolithische Mauerscheibe als Projektionsfläche vor dem sich die Struktur der Bepflanzung grafisch abzeichnet.